Pneumatron (Vakuum Therapie)

Die pneumatische Pulsationsmassage  vereint die klassischen Methoden des Schröpfens, der Lymphdrainage und der Massage bzw. der Reflexzonenmassage in einem.

Mit sanftem Unterdruck und atmosphärischem Druck wird das Gewebe angesaugt und sofort wieder entspannt – ca. 200mal pro Minute. Diese optimale Frequenz der Pneumatischen Pulsationsmassage regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an und bringt das Gewebe in Schwingung. Die Unterdruckwellen beeinflussen auch das tiefere Gewebe. Je nach körperlicher Konstitution und BMI erreichen Sie auch Stellen, die bis zu 8 cm tief in den Körper hineingehen und die händisch kaum, oder gar nicht erreichbar sind. Auch über die Reflexbögen können Sie an die inneren Organe gelangen und diese entsprechend mobilisieren.

Das Pneumatrongerät kann gezielt durch sanfte, angenehme und vor allem tiefgehende Pulsationen bei Schmerzzuständen des Bewegungsapparates herrliche Erfolge erzielen. Diese Form der Schröpftherapie wird vor allem zur Schmerztherapie (Arthrose, Rückenschmerzen, HWS-Syndrom, ...) eingesetzt.

Aber auch im kosmetischen Bereich setze ich die Pulsations-Therapie zur Muskelfestigung im Gesicht (Doppelkinn, etc.), Entspannung der Muskulatur, Lockerung von Narbengewebe, Verbesserung von hängenden Hautpartien und vielen weiteren Beschwerden ein.

Im Gegensatz zur „herkömmlichen“ Schröpfmassage/Schröpfmethode treten bei der Pulsationsmassage keinerlei Hämatome oder andere kosmetisch unerwünschte Haut- oder Gewebestörungen als Nebenwirkungen auf. Die Pneumatron-Behandlung ist für Patienten angenehm, reizarm & entspannend.

Cellulite: Die Lymphdrainage eignet sich hauptsächlich dazu, Wassereinlagerungen zu verhindern und zu behandeln, indem der Wassergehalt im Körper ausgeglichen wird.

Zu den Beschwerden, die mit Schwellungen und Stauungen einhergehen und bei denen die Lymphdrainage effektiv ist, zählen beispielsweise Zerrungen, Verstauchungen, Blutergüsse oder Ödeme bei rheumatischen Erkrankungen. Je nach Erscheinungsbild, ca. 20 Minuten pro Bein zu Beginn dreimal die Woche.

In den darauffolgenden Wochen ca. zweimal und bei gewünschtem Erfolg ca. einmal die Woche zur Erhaltung des Gewebebildes. Eine entsprechende Ernährungsumstellung ist von Vorteil für das Ergebnis.

Trinken Sie nach jeder Behandlung viel Wasser oder ungesüßten Tee. Ebenso können Sie die PPT gut mit basischen Wickeln unterstützen.

Sie sehen, mit der apparativen Lymphdrainage lassen sich nicht nur Lipödeme behandeln. Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

 

 

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